Wir setzen einzigartige Business-Romane zur direkten Neukundengewinnung ein und sorgen dafür, dass du dich mit Premium-Marketing von deinen Mitbewerbern abhebst.
Deine Wunschkunden kennen dich längst. Sie erinnern sich nur nicht an dich, wenn es darauf ankommt.
So sieht das im Alltag aus:
Du bearbeitest dieselbe Liste von 200 Firmen seit Jahren. Angeschrieben, angerufen, auf der Messe die Hand geschüttelt, aber niemand wechselt zu dir.
Flyer und Hochglanzprospekte erreichen den Entscheider gar nicht, weil das Sekretariat die Post vorsortiert und Werbesendungen aussortiert. Und wer sie doch in die Hand bekommt, hebt sie nicht auf, weil nichts drin steht, das man aufheben würde.
Dein Vertrieb macht 60 Wählversuche für einen Termin und bringt „kein Bedarf“ zurück.
Du hast es mit Online-Anzeigen probiert. Es kommen Anfragen, aber von den völlig falschen Firmen, die nicht deine Zielgruppe sind.
Du postest auf LinkedIn. Es reagieren Kollegen und Berater, aber du bekommst dadurch keine Kunden.
Dein Wachstum hängt an Empfehlungen. Das heißt im Klartext: Es hängt am Zufall und du kannst es nicht planen.
Der Markt liest das als Mengenproblem. Die Lösung, an die er glaubt, lautet: mehr davon.
Mehr Budget in Google und Meta, dann kommen mehr Leads.
Ein zweiter Vertriebler, dann kommen mehr Termine.
Mehr Content, mehr Postings, mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn.
Mehr Messen, mehr Netzwerk, mehr Empfehlungen.
Jeder dieser Kanäle bringt ein paar Ergebnisse. Deshalb hält der Markt daran fest, deshalb macht es jeder, und damit wird auch dein Unternehmen völlig austauschbar.
Die Wahrheit lautet: Wenn deine Zielgruppe aus 200 Firmen besteht, sind Reichweite und Masse kein Engpass. Du erreichst diese 200 Firmen längst, seit Jahren, über vier Kanäle gleichzeitig. Der Irrglaube steckt in der stillen Gleichsetzung von „erreicht“ mit „erinnert“.
Denn du lieferst dieselbe Botschaft im selben Format wie deine sieben Wettbewerber. Damit bist du nicht unsichtbar, du bist austauschbar. Und austauschbar ist teurer als unsichtbar: Wer dich nicht kennt, kann dich noch entdecken. Wer dich einmal als einen von vielen abgelegt hat, hat die Schublade zugemacht.
Zwei Mechanismen arbeiten gegen dich, und beide laufen unterhalb der bewussten Aufmerksamkeit deines Wunschkunden ab.
Alles, was als Werbung erkennbar ist, wird vorbewusst aussortiert, bevor der Inhalt überhaupt geprüft wird. Das gilt für die Anzeige, die Kaltmail, den Flyer, das Whitepaper. Und es gilt genauso für das klassische Expertenbuch: Der Entscheider erkennt schon am Cover, dass er gleich belehrt und danach verkauft wird. Also legt er es auf den Stapel. Der Stapel ist der Ort, an dem Marketing beerdigt wird.
Wer anruft und um einen Termin bittet, definiert sich in derselben Sekunde als der, der etwas braucht. Damit ist die Preisverhandlung entschieden, bevor sie beginnt. Du kannst danach noch so gut argumentieren, die Rollen sind verteilt.
Aus beidem folgt: Du wirst nicht bei der Bedarfsentstehung gedacht, sondern erst bei der Ausschreibung gefunden. Wer erst in der Ausschreibung auftaucht, konkurriert über den Preis. Wer vorher im Kopf ist, bekommt den Auftrag ohne Wettbewerb. In Märkten mit trennscharfen Zielgruppen entscheidet nicht das günstigste Angebot, sondern Vertrauen und Verlässlichkeit. Genau das lässt sich über eine Anzeige nicht herstellen.
Bei einer trennscharfen Zielgruppe potenziert sich der Effekt, und das ist der Punkt, den die meisten unterschätzen: Du kannst keine neuen Firmen nachschieben. Dein Markt ist endlich. Jeder Kontakt, der dich als austauschbar abgelegt hat, ist für Jahre verbrannt, und du hast keinen Ersatz dafür. Ein Anbieter mit unendlichem Markt darf Kontakte verheizen. Du nicht.
Der Business-Roman als Türöffner. Kein Ratgeber, kein Whitepaper mit Buchrücken. Eine Geschichte, deren Held genau das Problem deiner Zielgruppe hat und sie mit deinem Verfahren löst. Du brauchst dafür weder Schreiberfahrung noch Verlagswissen, nur dein Wissen und deine Anekdoten.
Das klingt nach einer netten Idee. Es ist aber die einzige Antwort, die zu den fünf Gründen passt, aus denen dein Marketing bisher deckelt.
Ein Buch wird nicht vorsortiert. Kein Sekretariat entsorgt ein gebundenes Buch, das namentlich an den Geschäftsführer adressiert ist. Prospekt, Werbebrief und Broschüre landen im Papierkorb, bevor der Entscheider sie gesehen hat. Ein Buch wird weitergereicht, weil niemand die Verantwortung übernehmen will, es wegzuwerfen. Damit ist das Problem gelöst, an dem jede Postwerbung scheitert, nämlich Zustellung bis zur richtigen Person.
Alles, was du sonst verschickst, verlangt vom Leser etwas: Aufmerksamkeit, Zeit, ein Gespräch. Und es verspricht ihm im Gegenzug, belehrt zu werden. Ein Roman dreht das um. Er unterhält ab der ersten Seite und verlangt nichts. Deshalb wird er gelesen und nicht auf den Stapel gelegt. Genau hier trennt sich dein Buch vom Expertenbuch deines Wettbewerbers: Ein Ratgeber liegt auf demselben Stapel wie das Whitepaper, weil er wie Arbeit aussieht. Ein Roman sieht aus wie Feierabend.
Als Autor werden dir automatisch ein höherer Status und eine höhere Kompetenz in deinem Bereich zugeschrieben. Und der Anruf, der zwei Wochen nach dem Buch kommt, ist keine Kaltakquise mehr, weil der Angerufene ein Geschenk von dir auf dem Schreibtisch liegen hat und der Aufhänger die Geschichte ist und nicht dein Angebot.
Kein Wunschkunde wechselt, weil deine Anzeige gut war. Er wechselt, wenn etwas passiert: ein Schaden, ein Ausfall, eine Kündigung, ein Inhaberwechsel. Diesen Moment kannst du nicht erzeugen, aber du hast es in der Hand, ob er sich in diesem Moment daran erinnern wird, dass es dich gibt, oder nicht. Dein Buch steht jahrelang im Regal. Es ist die einzige Werbeform mit Haltbarkeit, und in einem Markt mit seltenen Auslösern ist Haltbarkeit alles.
Einmal geschrieben, geht es an deine Liste, auf Messen, an Bewerber, an Bestandskunden, an Redaktionen, in die E-Mail-Signatur und in jedes Angebot, das du rausschickst. Und dein Wettbewerber kann deine Anzeige in zehn Minuten nachbauen. Dein Buch nicht.
Bei jeder Werbeform ist die entscheidende Frage dieselbe: Wie viele Neukunden muss sie bringen, damit sie sich trägt? Im Endkundengeschäft lautet die Antwort hunderte. Bei dir lautet sie eins.
Denn ein B2B-Kunde ist kein einzelner Kauf, sondern eine Geschäftsbeziehung. Er bestellt nach, er verlängert, er bleibt. Rechne deshalb nie mit dem ersten Auftrag, sondern mit dem, was dieser Kunde über die gesamte Dauer der Zusammenarbeit wert ist. Du kennst diese Zahl. Nimm deinen durchschnittlichen Jahresumsatz je Kunde und multipliziere ihn mit den Jahren, die deine Kunden im Schnitt bleiben.
Genau diese eine Zahl entscheidet über die ganze Kampagne. Bei jedem Dienstleister, mit dem wir arbeiten, ist sie so groß, dass ein einziger gewonnener Kunde die komplette Aktion trägt. Nicht zehn. Nicht fünf. Einer. Alles darüber ist Gewinn.
Und jetzt der Teil, den fast niemand zu Ende denkt: Diese Rechnung bestimmt, welche Werbung für dich überhaupt vernünftig ist. Wer hundert Kunden braucht, muss die Kosten pro Kontakt drücken und landet zwangsläufig bei Anzeigen, Massenmails und Streuung. Wer einen braucht, darf pro Kontakt das Zwanzigfache investieren.
Das ist dein eigentlicher Vorteil, und er ist rein rechnerisch. Du kannst dir leisten, jedem einzelnen Wunschkunden etwas zu schicken, das ankommt, gelesen und aufbewahrt wird. Dein Wettbewerber, der dieselbe Anzeige schaltet wie alle anderen, kann das nicht, weil er in Reichweite denkt statt in Kundenwert. Ein Buch an fünfhundert richtige Entscheider schlägt eine Anzeige, die fünfzigtausend Falsche erreicht. Nicht weil das Buch schöner ist, sondern weil du dir Tiefe leisten kannst und er nicht.
Es gibt genug Anbieter, die dir ein Expertenbuch schreiben. Wir sind die einzigen, die Business-Romane einsetzen. Das ist der entscheidende Unterschied: Wenn dein Wettbewerber irgendwann auch ein Buch macht, macht er einen Ratgeber. Ratgeber landen auf demselben Stapel wie das Whitepaper. Dein Roman wird zu Ende gelesen, weitererzählt und weitergereicht. Zwei Bücher, gleicher Versandweg, völlig unterschiedliche Wirkung.
Region Wien und Niederösterreich
Das Unternehmen verkauft Gebäude- und Hausmeisterdienstleistungen an Hausverwaltungen. Diese entscheiden über ganze Liegenschaftsportfolios, und sie entscheiden über Vertrauen, nicht über den Preis. Kaltakquise und Anzeigen landeten ungelesen im Papierkorb, weil sie klangen wie jedes andere Angebot auch.
Statt eines Werbebriefs entstand ein Hardcover mit unterhaltsamen Krimigeschichten aus dem Alltag der Hausbetreuung. Fiktionalisiert und kurzweilig, aber mit konkretem Fachwissen darüber, worauf Hausverwaltungen bei der Auswahl eines Dienstleisters achten sollten. Erschienen Anfang 2026, rund 150 Seiten, geschrieben in fünf Sessions.
500 Hardcover-Exemplare, versendet an eine trennscharfe Liste von Hausverwaltungen in der Zielregion, als persönliches Buchgeschenk.
8 neue Hausverwaltungen als Kunden nach drei Monaten, mit zusammen 22 monatlich betreuten Objekten. Bei 600 Euro Auftragswert pro Objekt und Monat sind das 13.200 Euro zusätzlicher Umsatz pro Monat. Ganz ohne klassische Werbung.

Diese acht Kunden kamen, bevor auch nur ein einziger Empfänger angerufen wurde. Sie haben sich von selbst gemeldet.
Bleiben 492 Empfänger, die das Buch haben, den Namen kennen und bei denen noch niemand nachgefasst hat. Das ist keine Restmenge, das ist der eigentliche Vorrat.
Wir bauen B2B-Dienstleistern mit trennscharfer Zielgruppe ein Buch, das ihre Wunschkunden tatsächlich lesen. Keinen Fachratgeber, sondern einen Business-Roman: eine Geschichte, die unterhält, dabei das Fachwissen des Auftraggebers transportiert und seine Dienstleistung verkauft, ohne wie Werbung auszusehen. Dieses Buch geht als hochwertiges Hardcover per Direktversand an die Entscheider, die auf der Wunschkundenliste stehen. Und danach wird jeder einzelne Empfänger angerufen und qualifiziert. Entweder macht das dein eigener Vertrieb mit unserem Leitfaden, oder wir übernehmen es komplett.
Unsere Zielgruppe sind nicht B2B-Unternehmen im Allgemeinen. B2B-Dienstleistungsunternehmen, keine Industriebetriebe. Entscheidend ist nicht deine Branche, sondern die Zielgruppe deiner Kunden: Sie muss trennscharf sein, also eine geschlossene, listbare und möglichst regionale Gruppe. Vier Beispiele, du kannst aber auch in einer anderen Branche aktiv sein:
Sie besetzen Ingenieure und technische Fachkräfte für Industrieunternehmen. Die Zielliste ist jeder Maschinenbauer und Zulieferer einer Größenklasse in der Region.
Regionaler Radius, die Auftraggeber sind Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen. Das ist der Fall, den wir oben mit Zahlen belegen.
Ihre Kunden sind die Zahnarztpraxen im Liefergebiet.
Ihre Kunden sind die freien Werkstätten im Liefergebiet.
Wenn du ein B2B-Dienstleister mit trennscharfer Zielgruppe bist, deine Wunschkundenliste namentlich vorliegt und ein Kunde bei dir mindestens vierstellig im Jahr wert ist, dann lass uns 30 Minuten sprechen.
Wir arbeiten mit maximal einem Unternehmen pro Branche und Region, damit jeder Roman einzigartig bleibt und maximal wirken kann. Wer zuerst bucht, besetzt das Feld.
Kompilieren heißt zusammentragen und zu einem Ganzen fügen. Genau das passiert hier, und daher kommt auch der Name Der Buchkompilator. Dein Wissen, deine Fälle und deine Anekdoten liegen bereits vor, sie stehen nur in deinem Kopf und nicht auf Papier. Wir tragen sie in gemeinsamen Sessions zusammen, ordnen sie und bauen daraus eine Geschichte. Du redest, wir schreiben.
Der Begriff ist zugleich eine Abgrenzung zum Ghostwriting. Ein Ghostwriter recherchiert ein Thema und schreibt in deinem Namen etwas, das nicht von dir kommt. Ein Kompilator erfindet nichts, sondern bringt in Form, was du ohnehin weißt.
Das ist kein Detail für Puristen, sondern der Grund, warum es funktioniert. Dein Wunschkunde merkt sofort, ob jemand seine Branche kennt oder ob jemand darüber gelesen hat. Recherchiertes Fachwissen liest sich wie recherchiertes Fachwissen.
Beides ist kein Hindernis, weil du weder schreibst noch das Projekt steuerst. Dein Anteil sind die gemeinsamen Sessions, in denen du erzählst. Alles danach, also Manuskript, Lektorat, Cover, Satz, Druck und Versand, läuft ohne dich.
Der Aufwand liegt im Bereich weniger Stunden, verteilt über einige Termine. Das ist der Grund, warum Unternehmer das Projekt zu Ende bringen. Wer selbst schreiben soll, hört nach Kapitel zwei auf.
Deine Kunden lesen sicher keinen Werbetext. Eine Geschichte über ihren eigenen Berufsalltag lesen sie sehr wohl, weil sie sich darin wiedererkennen. Der Reiz liegt nicht im Genre, sondern darin, dass jemand ihre Welt genau genug kennt, um sie zu erzählen.
Genau darum geht es beim Werbefilter. Ein Ratgebercover signalisiert Arbeit und Verkauf, ein Romancover signalisiert Lesestoff. Derselbe Inhalt, zwei völlig verschiedene Öffnungsraten.
Von der ersten Session bis zum Versand vergehen drei Monate. Das Manuskript entsteht in fünf gemeinsamen Sessions, Lektorat, Satz und Cover laufen parallel dazu, danach folgen Druck und Auslieferung.
Der Versand wird terminiert, nicht auf einmal ausgeliefert. Das ist wichtig, weil jedes Nachfassgespräch zwei bis vier Wochen nach der Zustellung stattfindet und dein Vertrieb sonst alle Anrufe in einer Woche hätte.
Die entscheidende Zahl ist nicht der Preis, sondern dein Kundenwert. Rechne aus, was ein Kunde bei dir über die gesamte Zusammenarbeit wert ist: durchschnittlicher Jahresumsatz je Kunde mal die Jahre, die deine Kunden im Schnitt bleiben.
Bei den Unternehmen, mit denen wir arbeiten, ist diese Zahl so groß, dass ein einziger gewonnener Kunde die komplette Kampagne trägt. Nicht zehn, nicht fünf, einer. Alles darüber ist Gewinn. Wenn diese Rechnung bei dir nicht aufgeht, ist dein Kundenwert zu niedrig und wir sind nicht die richtige Kombination. Was die Kampagne konkret kostet, hängt an der Auflage und daran, ob wir das Nachfassen übernehmen. Das klären wir im Erstgespräch.
Eine Excel-Datei musst du nicht haben. Was du haben musst, ist die Fähigkeit, deine Wunschkunden namentlich zu benennen: alle Zahnarztpraxen im Liefergebiet, alle Hausverwaltungen in der Region, alle Maschinenbauer ab einer bestimmten Größe. Wenn diese Gruppe geschlossen und auffindbar ist, lässt sich die Liste beschaffen.
Wenn du diese Frage dagegen nicht beantworten kannst, weil deine Kunden aus allen möglichen Branchen kommen, ist deine Zielgruppe nicht trennscharf. Dann funktioniert das Verfahren nicht und wir sagen dir das im Erstgespräch.
Deshalb arbeiten wir mit maximal einem Unternehmen pro Branche und Region. Solange du das Feld besetzt hast, kann dein direkter Wettbewerber bei uns keinen Roman bekommen.
Und wenn er zu einem anderen Anbieter geht, bekommt er einen Expertenratgeber, weil das der Markt ist. Ratgeber landen auf demselben Stapel wie das Whitepaper. Zwei Bücher, gleicher Versandweg, völlig unterschiedliche Wirkung.
Die Rechte am fertigen Buch liegen bei dir. Du entscheidest über Auflage, Nachdruck und jede weitere Verwendung. Wir bekommen lediglich die Nutzungsrechte. Wer als Autor auf dem Cover steht, klären wir im Konzept, beides ist möglich und hat unterschiedliche Wirkung.
Dein Name auf dem Cover baut Status auf, weil Autor ein Titel ist, den man nicht kaufen kann.
Die Anrufe müssen stattfinden, sonst verschenkst du den größten Teil der Wirkung. In der Fallstudie haben sich acht Empfänger von selbst gemeldet und 492 nicht. Diese 492 kennen deinen Namen und haben dein Geschenk angenommen. Ohne Anruf bleiben sie liegen.
Wer anruft, ist dagegen frei wählbar. Dein Vertrieb bekommt von uns Gesprächsleitfaden, Anrufliste und Zustelltermine. Oder wir übernehmen Anruf, Qualifizierung und Terminlegung und liefern dir gebuchte Termine.
Das ist der Teil, der die Rechnung endgültig kippt. Das Buch ist einmal gebaut und arbeitet dann weiter: auf Messen statt eines Prospekts, als Geschenk an Bestandskunden, an Bewerber, an Redaktionen, in der E-Mail-Signatur und in jedem Angebot, das rausgeht.
Eine Anzeige ist nach dem Klick tot. Ein Buch steht im Regal deines Wunschkunden, wenn in drei Jahren der Schaden passiert, der ihn zum Wechsel bewegt. Genau dann entscheidet sich, ob er sich an dich erinnert.